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Gesundheit beginnt mit Selbstliebe: 9 Fragen, die dich weiterbringen

Gesundheitliche Schwierigkeiten: groß oder klein – alles zählt

Dieser Blogbeitrag ist für alle, die mit gesundheitlichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Egal ob körperlich oder seelisch. Egal ob groß oder klein – denn diese Bewertung ist sehr relativ!

Ein Mini-Schnitt in deinem Finger kann höllisch wehtun und dich im Alltag massiv einschränken. Gleichzeitig wirkt er für Außenstehende, die womöglich mit Krebs oder Folgen von schweren Unfällen zu kämpfen haben, lächerlich.

Googeln macht uns nicht gesünder

Wenn wir uns nicht wohlfühlen, greifen wir gerne zum Handy und googeln unsere Symptome. Ist es nicht erschreckend, dass man fast immer bei Krebs landet?

Wenn man herausfinden möchte, was einem fehlt, ist das Internet in den seltensten Fällen der beste Ratgeber. Eigentlich wissen wir das auch. Trotzdem scheint uns der Blick ins Internet der naheliegendste erste Schritt.

Freunde und Familie statt Ärztin?

Nach dem Internet kommt – noch immer vor einem Profi – das Umfeld. Freunde und Familie werden interviewt: Warum bloß fühlen wir uns nicht wohl und was können wir tun, damit es uns besser geht?

Erst wenn wir damit nicht weiterkommen, gehen wir zu einer Ärztin oder einem Arzt. Und leider bekommen wir auch dort nicht immer eine nachhaltige Lösung, sondern es werden in erster Linie Symptome behandelt.

Selbstreflexion statt Lärm von außen

Was wir in all diesem Lärm von außen vergessen, ist, uns einmal selbst zu fragen, was denn mit uns los ist. Wo achten wir nicht genug auf uns? Wann lassen wir uns selbst im Stich – und wie oft? Sorgst du gut für dich? Was pflegst du besser: deine Wohnung, dein Auto – oder dich selbst?

    Selbstliebe ist mehr als Wellness

    Wir verwechseln Selbstliebe leider allzu oft mit einer Wellness-Behandlung. Das Auflegen einer Gesichtsmaske bedeutet noch nicht, dass du für dich sorgst. Am Wochenende eine halbe Stunde zu erkämpfen, um mal ein Buch zu lesen, auch nicht. Einmal im Monat zur Maniküre zu gehen, schon gar nicht!

    Selbstliebe bedeutet, für sich einzustehen wie ein Elternteil für ein Kind. Selbstliebe bedeutet, gerade dann für uns zu sorgen, wenn wir nicht den (äußeren) Ansprüchen genügen.

    Und Selbstliebe bedeutet auch, deine Bedürfnisse zu hören und ihnen gerecht zu werden. Dafür müssten wir uns und unsere Bedürfnisse aber erst einmal kennen!

    Fragen, die dich weiterbringen

    Kannst du die folgenden Fragen beantworten?

    • Was will mein Körper mir sagen?
    • Welche Emotionen manifestieren sich gerade in meinem Körper?
    • Was glaube ich über meinen aktuellen Gesundheitszustand?
    • Bin ich überhaupt noch in Balance?
    • Was nährt mich – physisch, emotional und spirituell?
    • Wie verbunden bin ich mit meiner Umwelt?
    • Welche Rolle spielt Mitgefühl mir selbst gegenüber in meinem Heilungsprozess?
    • Was ist meine (Zukunfts-)Vision von meiner Gesundheit?
    • Was kann ich heute dafür tun, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen?

    Vielleicht findest du mal die Zeit, dich mit diesen Fragen zu beschäftigen.

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