Mein Jahresrückblick 2025 – mit Umwegen, großen Entscheidungen und Gesundheit als Dauerthema.
Was für ein Jahr! Im Januar hätte ich ein anderes Gefühl im Dezember erwartet. War es schlecht? Nein! Turbulent – allerdings!
Sollte ich 2025 kurz zusammenfassen: Pläne machen ist für Anfänger, mein 2025 war für Fortgeschrittene. Profi bin ich allerdings noch immer nicht. Und spannenderweise passten meine Emotionen im Laufe des Jahres selten zu dem, was wirklich alles passiert ist.
Das wurde mir erst beim Lesen meiner Tagebucheinträge bewusst. Seit Jahren schreibe ich täglich Tagebuch – in Neudeutsch: Journalen. Das ist ein echter Segen, wenn man die Tendenz hat zu glauben, nichts bewegt sich – so wie ich das sehr oft in diesem Jahr hatte.
Es fühlte sich oft so an, als träte man auf der Stelle, und rückblickend hat man einen ganz krassen Sprint hingelegt. Eins war beim Lesen meiner Einträge sehr schnell klar: 2025 war für mich ein Jahr der Gesundheit – bzw. ihrer Abwesenheit. Meine Maus und ich hatten immer wieder – Gott sei Dank abwechselnd – unsere Themen. Und zwar selten Kleinigkeiten. Dieses Jahr haben wir es krachen lassen!

Wir zwei haben das Jahr gemeinsam gemeistert.
Inhaltsverzeichnis:
JANUAR 2025
Der Januar war zäh. Ich steckte noch mitten im Umzug meiner gesamten Technik, inkl. Kursplattform, Webseite, Adressdatenbank etc. Zwar hatte ich mir bereits Ende 2024 Hilfe geholt, aber das lief irgendwie gar nicht so, wie vereinbart. Klar dauern solche Dinge fast immer länger, als man sich das vorgestellt hat. Aber mit wie viel Verzögerung kommt man gut zurecht? Keine leichte Frage.
Mitte Januar bin ich aus einem einjährigen Programm ausgestiegen, das mich so dermaßen hat wachsen lassen, dass ich regelmäßig Beulen am Kopf hatte – wegen meines schnellen Wachstums. Mitte Januar stand ich plötzlich alleine da. Und das fühlte sich schwierig an, wackelig, unsicher. Kann ich das schon alles alleine? Bin ich wirklich bereit? Schaffe ich das ohne all die tollen Frauen, die nur eine Nachricht entfernt waren, wenn ich mal Unterstützung brauchte?
Gleichzeitig hatte mich das Tempo letztes Jahr so oft über meine Grenzen gebracht, dass klar war: Ich musste einen Gang runterfahren. Noch so ein Jahr war unmöglich. Die Entscheidung war schwer, aber richtig.
Also los, auf wackeligen Beinchen, ganz schön unsicher, ob ich das denn wohl alleine schaffe, aber überzeugt, dass ich das schon irgendwie wuppen werde. Und wenn nicht, dann stehe ich halt wieder auf und versuche es nochmal. Wird schon – irgendwie…

Natur – auch dieses Jahr wieder meine Kraftquelle Nummer Eins.
FEBRUAR 2025
Auch im Februar hatten wir noch Nachwehen aus 2024. Ende 2024 wurde in einem Zufallsbefund festgestellt, dass meine Hündin eine Vergrößerung – vermutlich einen Tumor – an einer Nebenniere hat.
Aus mehreren Gründen (die gesamte Geschichte würde mehrere Seiten füllen – das erspare ich dir!) konnten wir erst im Februar 2025 ein MRT machen, um endgültig Klarheit zu bekommen. Seit November 2024 schwebte diese riesige Wolke über uns – Krebs oder nicht.
Anfang Februar dann der endgültige Befund: Es handelt sich um eine sogenannte „anatomische Anomalie“. Also: Die Nebenniere ist einfach zu groß gewachsen und nicht entartet. Halleluja!
Als der Anruf mit dem Befund kam, saß ich auf dem Fahrrad, mitten in der Stadt, habe laut gejubelt und musste erst mal stehen bleiben und vor lauter Erleichterung ein bisschen weinen. Erst da habe ich gemerkt, wie sehr mich das in den Wochen davor belastet hatte. Meine Maus wird 20 Jahre alt – FIX!
Zeitgleich stellte sich raus, dass man mir mit meinem Technik-Umzug einen Bären im Schafspelz verkauft hatte. Leistungen, die für Ende 2024 versprochen waren, waren noch immer nicht fertig.
Diverse Leistungen gab es plötzlich einfach nicht mehr, wie beispielsweise Software-Support am Wochenende, was meine Hauptarbeitszeit für mein Online-Business ist.
Die Kommunikation von Seiten der Agentur rutschte auf ein sehr unangenehmes, persönliches Niveau, was ich äußerst schwierig fand. So konnte das auf keinen Fall langfristig funktionieren.
Ich stand vor einer Horrorentscheidung: Entweder bin ich langfristig das Opfer meiner eigenen Fehlentscheidung, oder ich ziehe alles noch mal um! Den ganzen Zirkus noch mal! Wenn ich ganz ehrlich mit mir bin, dann hatte ich von Anfang an ein mulmiges Gefühl bei dieser Agentur. Aber ich habe nicht auf mein Bauchgefühl gehört, sondern mich von dem aggressiven Marketing einlullen lassen … Wer nicht hören will usw. Jedenfalls habe ich mich nach vielen Tränen und schlaflosen Nächten entschieden, nochmals alles umzuziehen.
Ende Februar ging es mit gesundheitlichen Themen weiter – diesmal war ich dran. Ich habe seit Jahren ein Myom. Bisher haben wir in friedlichem Miteinander meinen Körper geteilt. Es war wieder ein Zufallsbefund, der meine Gynäkologin aufhorchen ließ: Mein Myom hatte seine Größe im vergangenen Jahr fast verdoppelt.
Ich durfte zu einer Spezialistin gehen, die mir sehr sachlich mitteilte, ihre Empfehlung wäre, meine Gebärmutter zu entfernen. Das Myom liegt so ungünstig, dass das aus ihrer Sicht die einzige Option wäre, wenn ich meine Symptome loswerden möchte. Die OP wäre nicht dringend, aber eben empfohlen. Mir dürfte das Gesicht entgleist sein. Denn sie meinte, wir könnten das Myom mal sechs Monate beobachten und dann entscheiden, wie wir weiter tun.
Nicht, dass ich mich zu dem Zeitpunkt grundsätzlich stabil gefühlt hätte, aber das hat mich für ein paar Tage komplett umgefegt. Mein erster Gedanke – na ja, vielleicht eher der vierte – aber so schnell gebe ich meine Gebärmutter nicht her. Denn so ein Eingriff ist keine Kleinigkeit für den Körper. Mein Kampfgeist ist recht schnell eingeschossen, und dann war klar: Das wollen wir doch erst mal sehen! Schließlich habe ich noch ein paar Sachen im Ärmel, womit man vor einer OP mal anfangen könnte. Ich wollte die OP zwar nicht ausschließen, aber das war alles andere als meine erste Wahl. Sechs Monate also.

Die ersten Frühlingsboten jedes Jahr.
Dieses Schneeglöckchen war ein echter Schmuser.
MÄRZ 2025
Ich brauchte Hilfe – auf ganz vielen Ebenen! Erstmal musste ich mir beruflich Luft schaffen, damit ich mich besser um meine Gesundheit kümmern konnte. Also habe ich meine Hände ausgestreckt und um Hilfe gebeten.
Ich habe alle möglichen Leute angeschrieben und gefragt, ob wer wen kennt, der noch wen kennt, der wen empfehlen kann etc.
Dabei sind mir gleich zwei Engel durchs Fenster geflogen: Erstens eine wunderbare Technikassistenz, die sich mit meiner Software auskennt und die ich mir nach der ersten Fehlinvestition noch leisten konnte. Und zweitens eine Mentorin, die mir das unglaubliche Angebot gemacht hat, mich mit ihrem Wissen zu begleiten. Es ging um Glaubenssätze und wie man sich seine eigene Realität mit seinen Glaubenssätzen erschafft. Nach den vergangenen Monaten war das genau, was ich brauchte. Denn fester hätte der Zaunpfahl mich kaum treffen können. Ich weiß heute noch genau, wo die Beule war.
Neben all diesem Zirkus hatte ich noch einen neuen Kurs entwickelt: Heuschnupfen Adé! Es gibt ein paar Themen, in denen die TCM unschlagbar stark ist: Haut, Frauengesundheit & Allergien. Also machen wir doch mal eben – neben allem anderen, was gerade so los ist – einen neuen Onlinekurs. Aus heutiger Sicht: Frevel, du hast einen Knall!
Das Ergebnis ist aber super! Solltest du unter Heuschnupfen leiden, oder jemanden kennen, der sich gerne intensiver mit dem Thema auseinander setzen möchte, dann findest du hier alle Details zu dem Kurs: https://andrea-frevel.com/heuschnupfen
Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich im März das Gefühl hatte, nichts geht weiter. Wenn ich mir das jetzt anschaue, dann kann ich nur innerlich den Kopf schütteln! Wie um Himmels Willen bin ich bloß auf diese bescheuerte Idee gekommen? Vermutlich, weil absolut nichts nach Plan gelaufen ist in diesen ersten Monaten des Jahres.

Ich hätte mich gerne einfach dazu gelegt…
APRIL 2025
Der effektive Umzug von allem – Klappe die Zweite.
Domain, Webseite, Kurse, Datenbank – alles noch mal umziehen. Alles noch mal prüfen, alles verifizieren, zertifizieren, testen. Meine Nerven waren blank. Gleichzeitig war klar, ich musste ganz dringend vom Gaspedal!
Zwei- bis dreimal pro Woche Arbeit an meinen Glaubenssätzen. Regelmäßige Termine bei meinem TCM-Arzt mit Kräutern und Akupunktur. Täglich meditieren. Nix mehr Essen bestellen, weil keine Zeit zum Kochen. Ich weiß ja, wie es geht! Aber das Machen ist manchmal sooooooo schwer …
Für alle da draußen, die glauben, bei den anderen läuft es immer alles so perfekt – NOPE! Einfach mal gar nicht. Jeder fällt mal auf die Nase, mit dem Gesicht schön zielsicher im Dreck.
Ich habe ein wunderbares Zitat gefunden: „Scheiße ist Dünger, auch wenn sie von anderen kommt.“
Und gleich hinterher:
„Es ist, was es ist, und es wird, was du daraus machst.“
Als ich die Tagebucheinträge aus April gelesen habe, ist mir fast schwindelig geworden. Was ich in diesem Monat gerockt habe, ist atemberaubend! Ich bin so dermaßen stolz auf mich. You rock, Baby! – also ich.

Technik – Technik – Technik.
Gut, dass man nicht alles selber wissen muss.
MAI 2025
Im Sommer 2024 saß ich mit Kollegen beim Mittagessen. Das Gespräch drehte sich um Traumurlaube. Mein Traumurlaub war seit Jahren, mit meiner Hündin im Camper durch Europa zu reisen. Auf die Frage, warum ich das denn noch nie gemacht hätte, konnte ich nur sagen: „weil es so irre teuer ist“.
Ein Kollege schaute mir tief in die Augen und sagte: „Das wirst du irgendwann bereuen“. Wums – das saß. Denn er hatte Recht!
Kein Jahr später ging es also los! Mitte Mai 2025 sind wir gestartet – 4 Wochen durch Italien, Frankreich und Deutschland.
Ich habe einen riesigen Camper gemietet, denn für 4 Wochen wollte ich es bequem haben. Rückblickend viel zu groß … Aber wer will schon klein denken?
Als ich dann davorstand, war mir doch etwas mulmig. Das Ding war richtig, richtig groß! Und blöderweise auch noch ohne Einparkhilfe. Dass so was überhaupt noch produziert wird, ist ja seltsam … Entsprechend sah das Heck von dem Camper auch aus. Viiiiiele Beulen und Schrammen – aber wohlgemerkt nicht von mir!
Ein Fahrzeug mit 7 Meter Länge zu navigieren ist echt nicht ohne. Ehrlich gesagt war ich bis zum letzten Tag jedes Mal nervös, wenn wir losgefahren sind. Aber ich habe es hingekriegt. BÄM!

Unser Schneckenschloss für 4 ganze Wochen.
Die gesamte Reise hier noch mal im Detail Revue passieren zu lassen, würde komplett den Rahmen sprengen. Denn das soll ja ein Jahres- und kein Reiserückblick sein. Ich beschränke mich also auf wichtige Eckpunkte. Wenn du Interesse an Eindrücken zu meiner Reise hast, dann schau am besten mal auf meinem Instagram Profil vorbei unter: https://www.instagram.com/andreafrevel/
Da findest du jede Menge Fotos und Eindrücke.
Italien war ein Traum! Leider spreche ich die Sprache (noch) nicht. Das steht jetzt fix auf meiner Bucket List! Ich möchte in diesem Leben noch Italienisch lernen – und Spanisch.
Leider habe ich mir gleich in der ersten Woche auf einem der Campingplätze irgendwelche Keime eingefangen und hatte mehrere Tage massive Darmprobleme. Das ist so ziemlich das Letzte, was man sich in einem Campingurlaub wünscht. Aber sich gegen Krankheiten zu wehren, macht alles nur noch schlimmer. Also gaaanz viel Selbstfürsorge ausgepackt und dankbar gewesen, dass ich trotzdem alles so super hingekriegt habe.
Die ersten zwei Wochen waren auch in anderer Hinsicht interessant. Ich konnte diese innerliche Hetze leider gar nicht ablegen, die man nach sehr intensiven Arbeitsperioden in sich trägt. In der ersten Woche konnte ich das noch akzeptieren. Man muss ja schließlich erst mal runterkommen … Aber in Woche zwei war ich dann schon von mir selber total genervt – als ob es das gebracht hätte … Puh! Meine Geduld mit mir selbst ist definitiv noch ausbaufähig.
Dann Frankreich – ich liiiiiiebe Frankreich! Bisher kannte ich den Süden noch nicht. Und eins kann ich sagen: Große Liebe! Aix-en-Provence ist aktuell meine erklärte Lieblingsstadt. Die Atmosphäre, die Sprache, das Essen, das Klima, die Kultur. Alles hat sich angefühlt wie eine warme Umarmung von einem herrlich duftenden Seidenmantel. Beim Schreiben dieser Zeilen habe ich großes Fernweh.

Schätze vom Markt in Aix-en-Provence.
JUNI 2025
Am 3. Juni bin ich 50 Jahre alt geworden. Ich mag Geburtstage! Fremde und meine eigenen. Und auf diesen Geburtstag habe ich mich besonders gefreut. Von der weit verbreiteten Panik, jetzt zum alten Eisen zu gehören, keine Spur.
Es hat sich ein bisschen so angefühlt, als würde ich durch ein Tor in einen neuen Lebensabschnitt schreiten. Schon im Vorfeld, mit ganz viel Vorfreude auf diesen Tag. Und dann am Tag selbst, den ich mit den mir liebsten Seelen verbringen durfte. Rückblickend bis heute – es hat sich ganz viel verändert – zum Positiven! Obwohl es erst ein paar Monate her ist, ist noch immer ganz viel in Bewegung und ordnet sich neu.
Im Juni ging die Reise weiter nach Deutschland. Ich habe Freunde aus alten Zeiten und Familie besucht. Besonders spannend fand ich, dass sich Freunde viel mehr gefreut haben, mich zu sehen, als Teile meiner Familie. Aber das ist wohl oft so.
Wir dürfen uns unsere Familie irgendwann selbst aussuchen: Wahlfamilie nennt man das dann vermutlich. Meine (Wahl-)Familie hat jedenfalls nichts mit Blutsverwandtschaft zu tun. Es gibt Menschen, die mir wichtig sind und ich ihnen. Auch wenn wir nicht verwandt sind und uns nur sehr, sehr selten sehen. Menschen, die gerne Zeit mit mir verbringen und den Kontakt zu mir aktiv suchen. Wo der Kontakt nicht ausschließlich aus einer Richtung – nämlich meiner – aufrechterhalten wird. Die wissen wollen, wie es mir geht und was sich bei mir tut. Man muss sich nicht jede Woche hören oder sehen. Aber echte Verbindung und Nähe entstehen aus zwei Richtungen.
Genau solche Menschen möchte ich in meinem Leben haben. Nah an und in meinem Herzen. Diese Erkenntnis hat sich herrlich befreiend und authentisch angefühlt. SO möchte ich leben und Beziehungen führen – und nicht anders. Ich möchte um niemandes Aufmerksamkeit mehr buhlen. Es ist doch viel schöner, sich gleich denjenigen zuzuwenden, deren Gesicht aufleuchtet, wenn sie dich sehen. DAS ist, was ich möchte und wofür ich mich aktiv entscheide. Das ist eine von vielen Entscheidungen, die mit meinem 50sten Geburtstag einhergehen.

Blumen zu meinem 50sten Geburtstag.
JULI 2025
Nach 4 Wochen auf wenigen Quadratmetern, fast den ganzen Tag draußen, ganz nach meinem eigenen Rhythmus gelebt, fiel mir die Rückkehr in den Alltag nicht leicht. Wie viel Zeit man braucht, um sein ganzes Zeug zu „verwalten“, ist verrückt. Braucht man wirklich so viel Kram? Mein Freundeskreis spiegelte mir schon länger, dass ich, was „Dinge“ betrifft, recht reduziert lebe. Aber selbst das kam mir nach 4 Wochen Camperleben überwältigend viel vor. Also war im Juli Ausmisten angesagt! Das war herrlich!
Auch online wollte ich ausmisten. Meine Angebote klarer und leichter zugänglich machen. Alles vereinfachen, verschlanken, besser aufbereiten. Im Juli wurde ich schwanger mit der Idee, meine Webseite zu überarbeiten.
Rückblickend war Aufräumen und Ausmisten die große Überschrift für den Monat Juli.
Gesundheitlich war ich noch immer nicht auf der Höhe. Die Keime, die ich mir im Mai eingefangen hatte, hatten einen nachhaltigen Effekt. Bis Ende Juni schob ich das noch auf die nicht ideale Ernährung, die man auf Reisen leider so oft nicht umgehen kann. Gerade wenn man viel zu Besuch ist, kann die richtige Ernährung auf Dauer schwierig sein. Und ja, in Frankreich hatte ich eindeutig mehr Käse und Baguette gegessen, als mir guttat.
Im Juli hatte ich dann den Punkt erreicht, wo mir klar wurde – jetzt ist Handeln angesagt. Nix mehr Ausnahmen, nix mehr „ach, ist ja nur ein bisschen XYZ“. Schließlich weiß ich ja ganz schön gut, wie man das macht. Aber Wissen allein ist nichts wert – MACHEN ist angesagt!
AUGUST 2025
Magen-Darm von allen Seiten! Anfang August hatte meine Hündin einen Virus und hat sich mehrere Tage übergeben – arme Maus. Es gab super Schonkost, und nach ca. einer Woche war sie wieder fit. Die zwei Tage, an denen sie nicht fressen wollte, waren allerdings hart. Da habe ich mir extrem Sorgen gemacht. Schließlich ist sie schon 13 Jahre alt! Und wenn Hunde in dem Alter nicht fressen, kann das beängstigend sein.
Ich habe den ganzen Monat an meiner Verdauung gebastelt und zu meinem eigenen Horror – ohne Erfolg! Da war echt was im Busch. Mein Magen-Darm-Trakt und ich sind eigentlich Best-Buddies. Ich kenne ihn in- und auswendig und achte (meistens) gut auf ihn. Aber nichts hat geholfen. Das wurde langsam etwas beunruhigend.
Gleichzeitig waren die Vorbereitungen für die Webseite in vollem Gang! Texte mussten geschrieben, kontrolliert, überarbeitet, noch mal kontrolliert werden. Eine neue Struktur überlegt, Videos geschnitten, Verknüpfungen sinnvoll überlegt werden. Neue Fotos wurden gebraucht – also ein Shooting organisieren mit allem Drum und Dran – von Location über Fotografin, Moodboard, Outfits, Make-up. Ein Quiz sollte her! Also Fragenkatalog erstellen, wie wird das Ergebnis berechnet, was soll danach vermittelt werden, Dokumente und Videos erstellt, geschnitten, kontrolliert. Hier ist übrigens das Ergebnis: https://andrea-frevel.com/energie-quiz
Zwischendurch hatte mein Telefon sich verabschiedet. Von jetzt auf gleich ging einfach nix mehr. Pünktlich vor dem langen Wochenende im August, an dem in Österreich Feiertag war. Ein paar Tage nicht ständig erreichbar zu sein, war herrlich! Rückblickend war das ein Segen, denn der August hatte es in sich, und ein paar Tage etwas weniger Trubel von außen tat mir echt gut. Aber im ersten Moment: PANIK PUR!
Ende August war ich auf einer phänomenalen Geburtstagsparty eingeladen! Ich würde sagen, es war die Party des Jahres! Ein Freund, der großer Agatha-Christie-Fan ist, wurde 60 Jahre alt. Die Party fand unter dem Motto 20er Jahre im Kaiser-Pavillon im Schönbrunner Zoo statt. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Verkleidungs-Partys. Aber in diesem Fall war das eine echte Ausnahme.
Alle Gäste hatten sich richtig ins Zeug gelegt und ordentlich in Schale geworfen. Ich mag die 20er Jahre sehr und konnte mich den ganzen Abend kaum sattsehen an all den wunderschönen Menschen in ihren tollen Outfits. Ich frage mich bis heute, wo einige der Gäste ihre ausgefallenen Stücke gefunden haben.

Die Party des Jahres 2025!
Und ich war dabei.
SEPTEMBER 2025
Sooooo große Pläne hatte ich für September. Und soooooo dick war der Strich durch die Rechnung, den mir das Leben gemacht hat. Im September wollte ich meine neue Webseite online bringen und alles vorbereiten, damit ich im Oktober wieder meinen Onlinekurs Immunchampion starten konnte. Alles war super durchdacht und geplant. Und dann – ist Anfang September meine Verdauung komplett gekippt.
Es ging gar nichts mehr. Über eine Woche habe ich mich von Congee und Elektrolytlösung ernährt – keine Besserung. (Falls du Congee nicht kennst: Das ist über Stunden gekochter Reis, bis er zu einem Brei zerfällt. Congee ist hervorragend geeignet, um dem Magen-Darm-Trakt ganz schonend Nahrung zuzuführen.) Ab diesem Punkt war ich natürlich auch in ärztlicher Behandlung. Allerdings sind wir da auch nicht weitergekommen.
Es lag der Verdacht im Raum, dass es noch an den Keimen/Parasiten aus Italien liegen könnte – was sich aber nicht bestätigt hat. Weil es mir so schlecht ging, hat man mir ein spezielles Antibiotikum verschrieben, für diese Art von Erkrankung. Darauf habe ich dann zu allem Überfluss noch allergisch reagiert. Diese Nacht auf dem Fußboden meines Badezimmers war der absolute Tiefpunkt. Mehrere Blut- und Stuhlproben später – und alle ohne Ergebnis, außer dass ich dehydriert war – war ich nicht nur körperlich, sondern auch emotional vollkommen am Ende.
Ich bin körperlich eher zart gebaut. Jede Art von Magen-Darm-Erkrankung haut bei mir sofort voll rein. Was aber noch viel schlimmer war: Ich habe meinen Körper nicht mehr verstanden. Ich bin richtig gut in meinem Fach und spreche „Körper“ wie meine beste Fremdsprache. In diesem Fall hat alles versagt. Alles! So was habe ich noch nie erlebt. Der ganze Spuk hat über 3 Wochen gedauert und war von hinten bis vorne auf ganzer Linie besch…
Ich bin unendlich dankbar für die Unterstützung aus meinem Umfeld. Einkaufen, Hund versorgen und alltägliche Dinge erledigen war im September auf ein absolutes Minimum reduziert. Ohne meine FreundInnen hätte ich das niemals geschafft. Ich sage nur (Wahl-)Familie!
Ende September war der Kontrolltermin zu meinem Myom. Endlich eine gute Nachricht: Das Myom war nicht weiter gewachsen, und die Symptome hatte ich ganz hervorragend mit Heilkräutern im Griff. Entwarnung an dieser Front: vorläufig keine OP. Ein bisschen was kann ich also doch.

Tiefpunkt.
OKTOBER 2025
Nix Webseite, nix vorbereiten für den Kurs. Ich war noch so fix und fertig vom September, dass ich im Oktober ein paar Entscheidungen treffen musste, die mir sehr, sehr schwer gefallen sind. Mein ganzer Zeitplan für den Herbst war ad absurdum. Und es waren ja nicht nur die 3 Wochen, die ich ausgefallen war. Im Oktober war ich noch alles andere als fit und konnte natürlich nicht sofort wieder 100%ig reinpowern. Alles musste gaaanz langsam gehen. Viele Pausen. Immernoch viel schlafen. Die richtige Ernährung war oberste Priorität! Alles andere musste sich gedulden.
Die Webseite war dann im Oktober doch endlich online. Hier kannst du einen Blick darauf werfen: www.andrea-frevel.com
Aber den großen Immunkurs musste ich schwersten Herzens für diesen Herbst absagen. Den Kurs stattfinden zu lassen war unmöglich. Erstmal musste ich selbst wieder auf die Beine kommen. Jetzt hörte mein Körper auch wieder, was ich ihm sagte. Und jetzt bekam ich auch wieder sinnvolles Feedback von ihm. Wir haben nach einer ordentlichen Beziehungskrise wieder zueinander gefunden. Aber das war Knochenarbeit.
NOVEMBER 2025
Blick nach vorn! Neue Projekte! Neue Pläne! Jetzt darf es wieder richtig weitergehen! Irgendwas Cooles wollte ich dieses Jahr noch machen. Wenn der Immunkurs nicht stattfand, dann musste was anderes Spannendes her.
Seit Jahren wollte ich schon einen Adventkalender machen. Schließlich bin ich durch und durch Weihnachtselfe und liebe alles, was mit Weihnachten verbunden ist – so auch Adventkalender. Aus 1000 Ideen habe ich mich dann für einen Gewürz-Adventkalender entschieden. Aber nicht einfach ein paar Rezepte hingeknallt – nix da! Er sollte von allem etwas haben. Denn Gewürze sind jedes für sich eine kleine Legende mit Charakter, Biografie, Persönlichkeit und Talenten.
Das wollte ich alles unter einen Hut bringen. Aus dieser Idee ist ein richtig tolles Produkt entstanden, das ganz zauberhafte Rückmeldungen in meine Inbox gespielt hat. Wenn ich merke, dass Menschen Freude an meinen Angeboten haben, geht mir immer das Herz auf.
Der Blick nach vorne ging noch ein bisschen weiter. Nächstes Jahr möchte ich wieder eine große Reise machen. Die 4 Wochen in diesem Jahr waren für mich wegweisend. Diese Möglichkeit der Entwicklung möchte ich auch nächstes Jahr wieder schaffen. Der Camper ist für 2026 schon gebucht! Wohin die Reise geht, werden wir noch entscheiden.

Herbstausflug
DEZEMBER 2025
Nach all den gesundheitlichen Herausforderungen der vergangenen 11 Monate haben wir im Dezember noch eine kleine Zugabe hingelegt. Meine Maus hatte ein kleines Wärzchen am Augenlid, das entfernt werden musste, da dieses Wärzchen die Bindehaut immer wieder gereizt hat. Das Auge hatte in den vergangenen Monaten auch öfter geblutet, war in Kombination mit der Augenflüssigkeit immer ganz schrecklich dramatisch wirkt, obwohl es halb so wild ist.
Jedenfalls wurde am Tag der OP festgestellt, dass sie eine beginnende Herzinsuffizienz hat. Bei einem fast 14-jährigen Hund kann so was leicht mal vorkommen. Medikamente sind noch nicht nötig. Wir sind also wirklich noch im Anfangsstadium.
Die OP hat sie gut überstanden, obwohl sie ein paar Tage schlimm ausgesehen hat – ich bin nicht sicher, ob es eher Richtung Piratin oder Boxkampf ging. Jedenfalls unterstützen wir das kleine Herz jetzt mit Ernährung und westlichen Kräutern, damit die Erkrankung möglichst langsam voranschreitet.
Aus TCM-Sicht spricht man bei Herzinsuffizienz übrigens von Yang-Mangel, den man ganz hervorragend mit Ernährung therapieren kann. Bei Luzie passt das wie die Faust aufs Auge! Yang-Mangel geht unter anderem einher mit Kältegefühl, und wenn ein Hund eine Frostbeule ist, dann meiner! Sie schläft am liebsten unter einer kuscheligen Decke – sogar im Sommer – und hat fast immer eiskalte Öhrchen und Füßchen.
Vor ein paar Wochen bin ich das erste Mal über die Sperrnächte gestolpert. Rauhnächte sind ja sehr bekannt und werden von vielen in meinem Umfeld zelebriert. Die Sperrnächte sind die 12 Nächte vor der Wintersonnenwende und dienen dem Abschied des vergangenen Jahres, um dann – nach dem 21.12. – in die Rauhnächte überzugehen.
Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal Sperr- und Rauhnächte gefeiert. Ich habe geräuchert, was das Zeug hält, und bin mit Rasseln und Glöckchen durch meine Wohnung gehüpft. Altlasten und Wünsche wurden verbrannt für einen klaren Start in ein neues Jahr. Es hat sich dieses Jahr außergewöhnlich stimmig angefühlt und war sehr reinigend auf vielen Ebenen. Ich kann beide Zyklen bzw. Rituale nur empfehlen! Besonders das „Aufräumen“ in den Sperrnächten macht die Rauhnächte noch mal zu einem ganz anderen Erlebnis.
Ausblick 2026

Dieses wunderbare Bild ist weder ein Stock Foto noch eine Montage!
Das Bild hat meine wundervolle Freundin Karin bei einem unserer Spaziergänge geschossen.
Wie in den vergangenen Jahren möchte ich 2026 mit 108 Sonnengrüßen beginnen. Es hat sich herausgestellt, dass diese Erfahrung und mein innerer Zustand während dieser körperlichen Anstrengung ein hervorragender Ausblick auf das kommende Jahr sind. Wie gehe ich damit um, wenn es anstrengend und schwierig wird? Welcher innere Monolog läuft ab, wenn ich müde werde und mein Körper keinen Bock mehr hat? All das spricht Bände über die kommenden 12 Monate und wie ich sie erlebe. Ich bin schon sehr gespannt!
Was ich 2026 anders mache:
Gesundheit first! Und zwar nicht nur die von allen anderen, sondern meine eigene. Dann dauern die Dinge eben länger. Na und? Kannst du dich noch erinnern, ob vor 10 Jahren etwas eine oder zwei Wochen gedauert hat? – Eben.
Weniger Pflicht, mehr Kür!
Ich komme aus dem Theater, vom Tanz. Die besten Tänzer waren für mich nicht die mit der besten Technik. Die habe ich natürlich bewundert um ihre perfekten Füße, die vielen Pirouetten, die hohen Beine. Aber wer mich wirklich berührt hat, waren die Künstler. Diejenigen, die mit ihrem Herzen getanzt haben, und ihr Körper war „nur“ das Instrument.
2026 darf noch mehr Herz sein. Mehr Kür. Mehr Freude am Leben und etwas weniger Pflicht. Dass ich Pflicht kann, das weiß ich schon. Genuss hereinspaziert – ich bin schon da und freu mich auf dich.
Großes Ziel für 2026:
In den letzten Monaten gab es einen Shift in meiner Praxis. Noch vor ein paar Jahren waren es in erster Linie SchmerzpatientInnen, die ihren Weg zu mir fanden, weil es in der Schulmedizin keine Lösung für ihre Probleme gab.
Dieses Jahr waren es außergewöhnlich viele Frauen mit unterschiedlichsten Herausforderungen rund um die Wechseljahre. Einige wollten möglichst keine Hormone nehmen, andere hatten bereits Hormone ausprobiert, waren aber mit der Wirkung nicht zufrieden. Alle hatten eins gemeinsam: Die aktuelle Situation mit ihrem Körper war anstrengend und unangenehm, das sollte sich bitte ändern und – wenn möglich – bitte auf natürlichem Weg.
Ich bin ja selbst seit über 7 Jahren in der Perimenopause und erfahre sehr viele der Beschwerden am eigenen Leib. Aus dieser Kombination ist der Entschluss entstanden, für Frauen in den Wechseljahren konkretere Angebote zu erstellen. Denn manchmal wird man vom Universum so laut angebrüllt, dass die Haare schon im Atemwind fliegen …
Also, liebes Universum, ich habe dich gehört, und nächstes Jahr machen wir was richtig Cooles. Denn besonders für die Frauen, die – aus welchen Gründen auch immer – keine Hormone nehmen können/wollen: Es gibt tatsächlich Alternativen.
Ich kann wegen meines Myoms z. B. kein Östrogen nehmen. Bzw. könnte ich natürlich schon, aber dann wäre klar, dass ich mir früher oder später die Gebärmutter entfernen lassen müsste. Das kommt aktuell für mich nicht in Frage. Und da bin ich fix nicht die Einzige.
Also, liebe Frauen in den Wechseljahren – wir kriegen das hin – ganz locker.
So kannst du 2026 mit mir arbeiten:
Was immer geht, Einstieg jederzeit möglich und ganz individuell an dich und deine Situation angepasst, ist eine 1-zu-1-Beratung. Ich empfehle immer ein Paket von 3 Terminen, da man im Ersttermin die Situation erfasst und Wege erarbeitet, im zweiten schaut, was gut funktioniert und wo es noch Feinjustierung braucht, und im dritten dann einen Plan erstellt, mit dem du eine Weile alleine arbeiten kannst. Schreib mir gerne eine E-Mail an kontakt@andrea-frevel.com, und wir vereinbaren ein kostenloses Kennenlerngespräch, um weitere Details zu klären.
Wenn du lieber erst mal ein bisschen schnuppern möchtest, dann findest du auf meiner Webseite ganz viele Möglichkeiten dafür. Es gibt einige Gratisangebote, wo du einen ersten Eindruck von meiner Arbeit bekommst, bis hin zu Selbstlernkursen. Schau doch am besten mal vorbei unter www.andrea-frevel.com
Du bist in den Wechseljahren? Egal, ob am Anfang, mitten drin oder schon durch mit anhaltenden Problemen? Schlafprobleme, Hitzewallungen, Schmerzen, Libidomangel, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, emotionale Turbulenzen, Reflux, Verdauung, alles drunter und drüber und ständig wechselnd – Themen, die du teilweise oder sogar alle kennst? Du bist auf der Suche nach einer Alternative zur Hormon-Ersatz-Therapie? Dann schreib mir gerne!
Anfang 2026 biete ich zum ersten Mal einen Kurs rund um die Wechseljahre zum super reduzierten Sonderpreis an. Aber nur einmalig als Startangebot. Langfristig werde ich den Kurs nur zum Vollpreis anbieten. Wenn du Interesse hast, an dem Starterkurs teilzunehmen oder gerne mehr erfahren möchtest, dann schreib mir gerne unter kontakt@andrea-frevel.com. Ich freue mich auf dich – und auf ein geiles 2026, dem ich mit offenen Armen entgegenlaufe.


Liebe Andrea
Wow, du hattest ja ganz schön viel Veränderung, Wachstum und vor allem soo viel Technik-Kung-Fu, das du gemeistert hast. Und so viele gesundheitliche Rückschläge. Du kannst wirklich stolz auf dich sein, was du da gewuppt hast! Ich wünsche dir vor allem Gesundheit und viel Geduld mit dir, dass du dir die Zeit nehmen kannst, die du brauchst in 2026. Du hast so recht, in 10 Jahren fragt niemand mehr danach, wie lange etwas gedauert hat.
Herzliche Grüße und viel Glück!
Edith
Liebe Edith,
du bist soooo lieb! Danke schön.
In 2024 habe ich mir immer wieder ein Mantra vorgesagt: Time is just a concept. Und am Ende des Tages ist es genau das. Wer behauptet denn, dass wir immer alles zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt haben müssen? Meistens nur wir selbst. Diesen Druck dürfen wir mal hinter uns lassen. Wir machen uns den meisten Stress selbst.
Herzliche Grüße auch an dich und ein tolles 2026!
Andrea
Liebe Andrea,
was für ein turbulentes Jahr! Es tut mir sehr leid, dass deine Hündin und du dieses Jahr gesundheitlich so zu kämpfen hattet und ich hoffe, dass es nun weiter bergauf geht und ein ruhigeres 2026 auf euch wartet.
Ich glaube, es ist auch ein bisschen die Last der Selbständigkeit – man hat immer noch was auf der To-Do-Liste, man ist nie „fertig“ und man kommt sich beim Abarbeiten der Aufgaben oft so langsam vor, dass man gar nicht bemerkt, was man eigentlich schon alles geschafft hat. Das ist etwas, das ich auch noch lernen muss. Entschleunigung bzw. von vorn herein mehr Zeit einplanen und sich auch die kleineren Erfolge öfter bewusst machen.
Alles Gute für dich und deine Gefährtin in diesem Jahr – und natürlich einen tollen Urlaub mit dem Camper (und OHNE Keime!!!).
Liebe Grüße
Kirsten
Liebe Kirsten,
danke, für deine liebe Nachricht. Es gibt wohl solche Jahre, wo man an ganz bestimmten Themen arbeiten darf. 2025 war es bei uns die Gesundheit!
Und zum Thema Selbständigkeit: ja ich bin voll bei dir. Wir sollten öfters mal innehalten und zurückschauen, was wir schon alles erreicht haben. Genau so wie ToDo Listen nicht maximieren, sondern minimieren. So hat man eine realistische Chance sie abzuarbeiten.
Auch dir alles Liebe für das kommende Jahr!